Arrrrr!! Gruseliges Fingerfood für Halloweenparty & Kindergeburtstag: Rezept für gebackene Knusper-Knochen

Ja… Kaperfahrten, geheime Schätze auf einsamen Inseln ausbuddeln und nebenbei noch zur Rettung von Piraten-Prinzessinnen und -Prinzen herbei eilen – das macht hungrig. Und was passt da besser in den Magen eines wahren Freibeuters, als ein Korb voller frisch gebackener und duftender Knusper-Knochen aus leckerem Hefeteig? Das Rezept für Knusper-Knochen ist zum Fürchten leckerer Knabberkram für ausgehungerte kleine Piratinnen und Piraten.

Genialer Blickfang – Fingerfood für das Piratenfest oder die Halloween-Party

Die bleichen Knochen sind ein absolut ausgefallene Ergänzung für den Brotkorb auf dem Halloween-Partybuffet und lassen sich wirklich ganz einfach herstellen. Vor allem: die kleinen Gebäckstücke in Knochenform ziehen garantiert die Blicke auf sich und kommen auf Grusel-Kindergeburtstagen toll an. Wer nicht, wie im Rezept angegeben, auf Tiefkühl-Hefeteig zurückgreifen möchte – aus circa 500 g lassen sich ungefähr 20 Knochen formen – der kann natürlich auch selbst tätig werden. Der im Rezept für selbstgemachtes Langosch verwendete Teig kann hierfür als Orientierung genutzt werden. Allerdings reicht hier die Hälfte der im Rezept angegebenen Menge aus und da der Teig etwas fester sein muss, sollte etwas weniger  Wasser zur Herstellung genutzt werden.

Piraten-Rezept für gruselige gebackenen Knochen

1 Paket Tiefkühl-Hefeteig

Nach Belieben zum Bestreuen: Kräutersalz, Sesam, Schwarzkümmel, grobes Meersalz oder Kümmel

Zubereitung des Fingerfoods für die Piratenparty

  • Die Teigplatten aus der Verpackung entnehmen und nach Anweisung auftauen, gut durchkneten und gehen lassen.
  • Mit einem Messer einen Teil vom Teig abschneiden und nochmals gut mit den Händen durchkneten.
  • Den Teigklumpen mit einem Nudelholz auf eine leicht bemehlten, glatten Arbeitsfläche 0,5 bis 1 cm dick ausrollen.
  • Mit einem scharfen Messer 0,5 bis 1 cm dicke Teigstreifen abschneiden.
  • Die harten Kanten der Teigstreifen werden abgerundet, indem man sie vorsichtig zwischen den flachen Händen und der Tischplatte zur einer Teigwurst rollt. Dies ist die Mitte des Knochens.
  • Den Knochen jetzt mit dem Messer auf ungefähr 10 cm Länge kürzen.
  • Vier kleine Teigstücke abtrennen, zu Kugeln formen und je zwei einander gegenüberliegend auf jedes Teigende legen. Sanft andrücken, eventuell noch ein wenig zurechtformen.
  • Den Knochen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  • Sind alle Halloween-Knusperknochen fertig geformt und mit etwas Abstand auf dem Blech platziert, kann man je nach Wunsch noch etwas Kräutersalz, Schwarzkümmel oder andere Gewürze auf den Teig geben.
  • Die kleinen Gebäckstücke noch ein wenig aufgehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei 180° backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.

Tipp: Zu dem frisch gebackenen Hefebrot passen verschiedene selbstgemachte Dipps wie Kräuterbutter, Kräuterquark oder andere Leckerein.

Leckere Rezepte für das Halloween-Buffet

Natürlich gibt es noch viel mehr Ideen, wie man ein Gruselbuffet oder einen Motto-Kindergeburtstag mit passenden Rezepten gestalten kann. Zum Beispiel mit leckeren Würstchenkraken, grauenerregend-leckeren Hot Dog Mumien, köstlichem Gehirn-Pudding oder saftigen Karamell-Äpfeln.

P.S.: Ja, im letzten Jahr habe ich von diesem Blog aus schon auf dieses  Rezept verlinkt. Da dort aber jetzt größere Umstrukturierungen anstehen, bin jetzt gerade dabei meine Artikel von dieser fremden Plattform auf meine eigenen Blogs umzuziehen. Also bitte nicht wundern, falls einem etwas bekannt vorkommt, die Texte veröffentliche ich  hier bei Fiberspace allerdings zum ersten Mal.

Tagged: Essen für Piratenparty, Fingerfood Halloween, Grusel-Snack, Gruselessen, Halloween, Halloweenparty, Kindergeburtstag, Kindergeburtstag essen, Knusperknochen, Partyessen, Piratenessen, Piratenparty

Comments: 2

  1. Laberlaberblabla September 7, 2012 at 2:02 pm

    Die sehn lecker aus…Aber irgendwie nicht gruselig, wie Hundefutter

  2. Be||aDonna September 7, 2012 at 2:58 pm

    Was vielleicht daran liegt, das Hundekekse oft in Knochenform sind? 😉

    LG

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